Hinweis: Die angekündigten Baumaßnahmen sind verschoben worden. Unser Haus steht deshalb das ganze Jahr für Belegungen zur Verfügung. Mehr ... Hinweis nicht mehr anzeigen
Blog:

Ein Blick in die Vergangenheit

Postbotin im Jahre 1951 in Nütschau Ein Blick zurück ins Jahr 1951, dem Gründungsjahr des Klosters Nütschau. So wurde damals die Post herumgebracht. Auf dem Foto sieht man “Post Anni”, aus Nütschau von der Lindenstraße, die mit dem Fahrrad unterwegs zum Kloster ist und P. Placidus und P. Michael die Post überreicht. Viel hat sich in den 66 Jahren, die zwischen damals und heute liegen, verändert. Die meiste Post heutzutage bringt das Internet über Emailprogramme, Kurznachrichtendienste und social media-formate. Dennoch kommen auch heute zum Glück noch freundliche Postboten bei uns vorbei.


Zurück

Über den Autor


Br. Johannes

Br. Johannes

Bruder Johannes ist seit 2001 in Nütschau. Mit dem Jugendhaus hat er große Pläne, aber wenn er mal gerade nicht nach Verbesserungen sucht, dann sieht man ihn fotografieren, meditieren, oder zu U2-Musik durchs Jugendhaus putzen.

Mehr erfahren...

Br. Johannes

Br. Johannes

Bruder Johannes ist seit 2001 in Nütschau. Mit dem Jugendhaus hat er große Pläne, aber wenn er mal gerade nicht nach Verbesserungen sucht, dann sieht man ihn fotografieren, meditieren, oder zu U2-Musik durchs Jugendhaus putzen.

Name: Br. Johannes Tebbe OSB

Funktion: Mönch, Prior, Jugendhausleiter

Ursprünglich aus: Vechta

Geboren am: 31. Januar 1973

Klosterbewohner seit: 2001

Bisherige Laufbahn: Abitur 1992, Zivi, Theologiestudium, 4 Monate Israel, 1 Jahr in Oldenburg, 2 Sem. in Benediktbeuern

Zukunftspläne: das Jugendhaus zu Glanz und Ruhm führen

Interessen: Aufgaben verteilen, U2, fotografieren

Auf eine einsame Insel würde er mitnehmen: Habit (mehr besitzt er ja eigentlich auch nicht), Fotoapparat, Kaffee, FSJ´ler (die kann er einfach nicht entbehren)

Nächste(s) Reiseziel(e): Pilgern in Österreich, diverse Klöster, mit dem “Jugendhaus unterwegs” auf dem Jakobsweg Richtung Lengerich

Merkwürdige Angewohnheiten: Kann den Anblick von scheinbar untätigen Jugendhausmitarbeitern nicht ertragen, hat eine Vorliebe für Wortwitze jeder Art