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Rückschau:

Jugendhaus unterwegs - von Harsefeld nach Bremen

Lange hat’s gedauert, aber nun ist der Rückblick vom “Jugendhaus unterwegs” fertig. Ansgar ist auch mitgepilgert und hat den Rückblick für uns geschrieben.
Unter dem Motto „Leben in Fülle“ gingen 15 tapfere Pilger den dritten Teil des Jakobswegs weiter. Dieses Jahr pilgerten sie von Harsefeld nach Bremen. Was auf der Reise alles passierte, könnt ihr hier lesen. Guckt euch auch unbedingt die schönen Fotos von Hobbyfotograf Philipp in der Galerie an.


Fotogalerie: Fotos vom Pilgern


Ein Rückblick von Ansgar Janßen
Wir sind eine Woche lang gepilgert. Das war eine spannende Zeit. Ein Auf und ein Ab.
Jeden Morgen sind wir mit Gotteswort los gewandert. Jeder ist in seinem eigenen Tempo gewandert und doch waren wir als Gruppe unterwegs. Manche Tage waren anstrengend. Am anstrengendsten war der Mittwoch; als wir in der heißen Mittagssonne über eine freie Fläche gewandert sind.

Manchmal machte man keine Pause, weil man Angst hatte, nicht wieder aufzustehen. Doch die Gruppe unterstützte sich gegenseitig, wenn jemand nicht mehr weiter konnte. Letztlich ist jeder immer ans Ziel gekommen. Das war immer ein Erlebnis! Jede Unterkunft war anders und doch waren alle Menschen auf ihre Art hilfsbereit und es waren warme Orte zum ausruhen. Sei es mit einem Fußbad, einer netten Führung durch Bremen, einem See zum Baden oder einfach einem Trampolin zum springen. Jedes Ankommen war einzigartig und unvergesslich.

Der Weg war spannend! Über die Woche wurden wir zu einer Gemeinschaft. Teilweise kannten wir uns schon untereinander, andere waren ganz neu dabei; Viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, die sich geholfen haben und sich trotz abendlicher Diskussionen zu unterschiedlichsten Themen gut verstanden. Das erlebt man nicht sehr oft.

So hat sich mein Lieblingszitat bewahrheitet: “Der Weg ist das Ziel!”. Letzten Endes war es nicht so wichtig wie viel und wie schnell wir gelaufen sind, sondern dass wir den Weg gemeinsam in Gottes Liebe gegangen sind.
Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: Jugendhaus unterwegs.


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