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Rückschau:

Osterkurs 2015 - Leben in Fülle

„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Diese Worte sagte Jesus einst zu seinen Jüngern. Geschrieben stehen sie im Neuen Testament bei Joh. 10,10. Und so war der Osterkurs auch; Leben in Fülle, Sonne in Fülle, Musik in Fülle, Lachen in Fülle, Glauben in Fülle.


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Osterkurs 2015

Farben in Fülle „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Diese Worte sagte Jesus einst zu seinen Jüngern. Geschrieben stehen sie im Neuen Testament bei Joh. 10,10. Und so war der Osterkurs auch; Leben in Fülle, Sonne in Fülle, Musik in Fülle, Lachen in Fülle, Glauben in Fülle.

Nachdem wir uns alle bei einem leckeren Abendessen gestärkt hatten, lernten wir uns beim Plenum im Haus Sankt Ansgar und anschließend im Jugendhaus näher kennen. Den Satz „Mein Leben ist ein erfülltes Leben, wenn…“ beantwortete jede/r für sich unterschiedlich. Punkte in Fülle Bei unserer eigenen Komplett und einer Feuermeditation konnten wir den Abend schön ausklingen lassen.

Um die Fußwaschung und den Dienst den Jesus damit an seinen Jüngern getan hatte, ging es am Donnerstag beim Morgenimpuls. Danach beschäftigten wir uns mit den sieben ICH BIN Worten. Zu den Themen Brot, Licht, guter Hirte, Weg, Tür, Wahrheit und Auferstehung gestalteten wir kleine Leinwände, die die restliche Zeit das Plenum schmückten. Die sieben ICH BIN Worte
Ein spannender Bibliolog mit Bruder Lukas und die anschließende liturgische Einführung stimmte uns auf das folgende Abendmahlsamt ein. Die Fußwaschung, die dieses Jahr vom neuen Prior Bruder Johannes an allen vollzogen wurde, die dies wollten, war ein bewegender Moment.
Nach einer geselligen Agapefeier kehrte Stille ein, denn zur Ölbergstunde wachten wir in der Kirche. Mit Taizé Gesängen und Kerzen vertrieben wir die Dunkelheit.

Der Morgenimpuls am Freitag zum Thema Verleugnung leitete den Karfreitag als Tag des Schweigens und des Fastens ein. Da der Kreuzweg auch in diesem Jahr wieder vom Jugendhaus vorbereitet werden sollte, beschäftigten wir uns am Freitagvormittag mit der Planung. Verschiedene Gruppen bereiteten je eine Kreuzwegstation vor. Dabei sollten sich die Gruppen in verschiedene Personen hinein versetzen, die Jesus auf seinem Leidensweg begleiteten. Seien es die Soldaten, die Jesus folterten, Veronika, die ihm ihr Schweißtuch gab oder Maria, die Mutter, die ihren Sohn leiden sah. Dadurch war der Kreuzweg am Nachmittag sehr überraschend, aber auch berührend und zum Nachdenken anregend. Zum Glück spielte auch das Wetter mit. Es war kalt, passend zur betrübten Stimmung des Karfreitags, aber die Sonne strahlte. Kreuzweg
Bevor wir zum Kreuzweg aufbrachen, feierten wir jedoch noch die Karfreitagsliturgie. Die Kreuzanbetung war lang und andächtig. Sehr bewegend war, dass die Sonne so durch das Fenster am Altar schien, dass Jesu Wunden nicht mehr zu sehen waren.
Am Abend boten Angie und Theo einen gemütlichen Abendspaziergang an.

Grabesstimmung herrschte am Samstagvormittag. Beschäftigung fand sich bei verschiedenen ruhigen Workshops.
Nach dieser langen Zeit der Stille, bekam endlich die Vorfreude auf die kommende Osternacht und das große Fest seinen Platz. Es wurden Osterkerzen gebastelt und Ostereier gefärbt. Das Jugendhaus wurde geschniegelt und das Plenum für den Ostersonntags-Brunch vorbereitet. Farbenfrohe Kerzen, Ostereier und Tischdecken in Fülle schmückten das Haus. Eier in Fülle

Der Höhepunkt des Osterkurses war dann die Osternacht. Feierlich begingen wir die Auferstehung Jesu und sangen aus vollem Halse das Lied „Leben in Fülle“ von Ingeborg Hennig, welches wir die Tage zuvor ausgiebig eingeübt hatten. Nach 2 Stunden und 52 Minuten, die wir in der Kirche verbrachten, konnten sich die Gewinner der „Wie lang wird die Osternacht wohl dieses Jahr? – Wette“ freuen und alle ausgelassen feiern. Die Agapefeier dauerte noch bis in die Morgenstunden.

Nach solch einer Nacht freuten sich natürlich alle über einen entspannten Tag, an dem man genug Zeit hatte sich in der Sonne zu räkeln und das herrliche Wetter zu genießen, oder bei einem Spaziergang um das Gelände auf Ostereiersuche zu gehen. Abgerundet wurde der Sonntag natürlich mit Pizza und einem riesigen Osterfeuer bei der Apfelkoppel.

Am Ostermontag gestalteten wir den Gottesdienst mit unseren zuvor eingeübten Liedern. Es war ein schöner Gottesdienst mit einer tollen Predigt von Bruder Elija und mitreißender Musik. Musik in Fülle

Zusammenfassend lässt sich sagen: Durch seine Auferstehung hat Jesus uns Leben in Fülle geschenkt.


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