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Rückschau:

Rückblick Jugendvesper: Was ist dir heilig?

Unter diesem Thema fand unsere Jugendvesper am 02. November statt. Über 100 junge Menschen haben sich getroffen, gemeinsam ihren Glauben gefeiert und miteinander geteilt, was ihnen heilig ist.

Vor einigen Wochen schon haben Br. Johannes, Lucia, David und ich uns bei Kaffee und Kuchen zusammengesetzt und überlegt, was dieses Mal das Thema der Jugendvesper sein könnte. Da einen Tag vor der Jugendvesper Allerheiligen gefeiert wurde, hatten wir die Idee, einen Jugendgottesdienst zum Thema: Was ist dir heilig? zu gestalten. Schnell fanden wir den dazu passenden Poetry Slam und auch eine Lesung aus dem Evangelium nach Markus.

Das Team bei der Planung

Eigentlich war also alles geklärt und die Vorfreude auf die Vesper groß. Doch als wir uns nun eine Woche vor der Jugendvesper getroffen haben, bemerkten wir, dass das Thema doch schwieriger als erwartet war. Uns fiel auf, dass es gar nicht einfach ist, zu sagen, was einem heilig ist. Und was bedeutet das Wort heilig überhaupt?
Diese Fragen haben wir auch den Jugendlichen in der Vesper gestellt. Hier einige Antworten auf die Frage was ihnen heilig ist:

“Heilig ist mir mein Glaube, weil er mich lachen lässt. Nütschau, weil es mir eine Heimat ist/bleibt und Rechte von Minderheiten, vor allem queere, für die ich demonstrieren gehe.”

“Nütschau als mein erstes richtiges Zuhause”

“Zeit für mich und meine Familie”

“Du und ich – in Friede”

“Die Menschenwürde, Freiheit und Meinungsfreiheit, meine Familie, sowohl gebürtig als auch geschenkt”

“glücklich sein, mein Lebenssinn, das Wohlergehen aller, Verwirklichung der Träume”

“Liebe und dazu gehört Familie, Freunde, Gott, Nächstenliebe”

lichtergeschmückte Kirche

musikalische Unterstützung durch Colin, Mary und Matthias

Falls du nun eine Anregung brauchst, weil du nicht bei der Jugendvesper dabei warst und selbst nicht so wirklich weißt, was dir so richtig wichtig ist, dann sieh dir doch den Poetry Slam an, den wir auch in der Vesper gezeigt haben.

Nach der Vesper, in der übrigens sehr gute Musik gespielt wurde, gab es im Jugendhaus traditionell noch Nudeln mit Pesto und wir hatten einen langen Abend mit bereichernden Gesprächen und Begegnungen.
Insgesamt kann ich sagen, dass es sehr aufregend war, zum ersten Mal eine Jugendvesper zu gestalten und mit anzuleiten, doch es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die Nächste.

gemütliches Beisammensein mit Nudeln und Pesto


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Autor*in


Finja

Finja

Finja arbeitet seit dem 01.09.2018 als FSJ’lerin bei uns im Jugendhaus.

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Finja

Finja

Finja arbeitet seit dem 01.09.2018 als FSJ’lerin bei uns im Jugendhaus.

Name: Finja Barkmeyer

Funktion: FSJ’lerin

Ursprünglich aus: Eutin

Geboren: am 25. März 2000

FSJ´lerin im Kloster und Franzihausmitbewohnerin: seit dem 1. September 2018

Bisherige Laufbahn: Abi 2018

Zukunftspläne: studieren, wahrscheinlich soziale Arbeit

Interessen: Musik hören, tanzen, lesen

Auf eine einsame Insel würde sie mitnehmen: meine Ukulele, meine beste Freundin und ganz viele Bücher

Nächste(s) Reiseziel(e): ich möchte unbedingt nach Neuseeland, aber dafür brauche ich erstmal Geld

Merkwürdige Angewohnheiten: ich fange oft an zu singen und zu pfeifen und merke es nicht; ich korrigiere gerne jeden, der falsche Grammatik benutzt.