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Br. Heribert feierte am 14. August sein diamantenes Ordensjubiläum

Die Mönche in Gerleve und in Nütschau haben viel Grund ihm Dank zu sagen.

diamantenes Ordensjubiläum (Foto: Kloster Nütschau)

diamantenes Ordensjubiläum (Foto: Kloster Nütschau)

diamantenes Ordensjubiläum (Foto: Kloster Nütschau)

Die Mönche in Gerleve und in Nütschau haben viel Grund ihm Dank zu sagen.
Er hat mit ganzer Hingabe sein Mönch-Sein gelebt, war ein Fels im Chorgebet. Ich wüsste nicht, dass er je ohne wichtigen Grund gefehlt hätte. Die Liturgie ist ihm sehr wichtig und da kennt er auch alle Rubriken genau. In der Seelsorge hat er viele Kurse gehalten – für Gemeinden und Gemeindegruppen, Besinnungstage für Schüler und Soldaten, Exerzitien für Ordensleute und Einzelexerzitien. Man kann es sich fast nicht vorstellen, wie viele Kurse das über die Jahrzehnte hinweg waren. Dazu war Br. Heribert in Gerleve Leiter des Jugendhauses, später des Exerzitienhauses und lange Zeit stellvertretender Leiter des Hauses St. Ansgar und, und im Kloster jahrelang Subprior.

Vielleicht ist das Wichtigste, dass er einfach Br. Heribert war. Es war leicht mit ihm in Kontakt zu kommen, er lachte gern, erzählte von dem, was er tat, hörte zu, interessierte sich und das alles ganz uneitel und einfach.
Er ist im besten Sinne fromm, hat viele Jahre Gebetskreise geleitet und dabei sich selbst mit ganzem Herzen eingebracht. Er betet immer noch für viele, die ihm am Herzen liegen – Lebende und Verstorbene.

Jetzt lebt er uns vor, wie es ist, wenn man alt wird und krank ist. So weit wie es ihm möglich ist, macht er das Gemeinschaftsleben mit. Wir sind froh, ihn in unserer Mitte zu haben. Ich meine, wenn Ordensleben einen Menschen so prägt, dann lohnt es, diesen Weg zu gehen.
An Br. Heribert kann ich ablesen, wie der Glaube einen Menschen zur Geduld verwandelt und zur Güte, zum Verstehen und zum Humor.

Wir möchte ihm danken für sein Sosein und sein Bei-uns-Sein.


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