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Rückschau:

JuSt.Begin 2019 - Rückblick

Lange schon fieberten wir auf dieses Wochenende hin. Mit schlaflosen Nächten und planlosen Tagen verbrachten wir die Zeit.
Doch dieses Wochenende übertraf jeglich Erwartungen, es nahm uns mit und ließ die Zeit für einen Augenblick stillstehen.

JuSt.Begin – einfach glauben? einfach anfangen! , unter diesem Motto fand das dritte JuSt.Be-Festival statt. Der Hintergrund dafür war, den Jugendlichen zu zeigen, dass Glauben nicht nur heißt in der Kirche zu sitzen. So ist er zum Beispiel in Gemeinschaft zu finden, in der Freude beim Tanzen… Er ist erfahrbar, so gut wie überall. Wo? Wie? Das wird sich schon herausstellen. Doch um das herauszufinden muss man anfangen. Das sollte das Festival zeigen, egal ob man glaubt, oder nicht.

Perfekt war es daher damit anzufangen, nach Nütschau zum Festival zu kommen!

Nach einer Woche Aufbau war es soweit. Am Freitag den 6. September startete das Festival mit einer gemeinsamen Jugendvesper.
Gemütlich und ruhig wurde der Abend musikalisch während des gemeinsamen Abendessens von Mary und Monika eingeleitet.

Die beiden FSJ`ler Finja und David führten das ganze Wochenende charmant durch das Programm.
Sympathisch poetisch wurden sie dabei von “der Stimme aus dem Off” anmoderiert.
Durch den Standort der Bühne spielte die Musik wortwörtlich im Jugendhaus-Innenhof. Dies schuf eine gemütliche Atmosphäre, die zu der guten Laune beisteuerte.

Das Bühnenprogramm wurde am ersten Abend von der Band BESS3R eröffnet. Die drei Schwestern verzauberten das Publikum mit ihren Stimmen, welche zwischen ruhiger Atmosphäre bis hin zu Party-Laune reichten.

Die Party-Laune stieg noch mehr an, als Leuchtfeuer auf die Bühne kam. Sie waren schon bei letzten JuSt.Be dabei und so heizten sie auch dieses Mal das Publikum an. Auch das Rudern in der ersten Reihe durfte nicht fehlen!

Zum perfekten Abschluss des musikalischen Abends spielten die acht talentierten Jungs von Hips4Gyps . Die musikalischen Reise von pulsierender skandinavischer Folklore bis hin zu irischen Seemannsliedern begeisterte alle und kein Tanzbein konnte ruhig bleiben!

Um in den gelungenden Abend etwas Ruhe für die Nacht zu bringen, fand abschließend ein gemeinsames Nachtgebet statt. Mit dem Thema: Am Anfang war das Wort.
Erschöpft und erfüllt ging nun der erste Tag vorbei.

Auch der Samstag wurde gemeinsam mit einem Impuls gestartet. JuSt.Do – JuSt.Talk – JuSt.Sing , mit diesen Workshops wurde nach dem Frühstück der Vormittag eingeläutet. Diese fanden auch nachmittags noch einmal statt, sodass sich die Teilnehmer ihr Programm selber aussuchen konnten. Sich aus dieser Vielfalt zwei auszusuchen ist jedoch alles andere als leicht, jedoch waren am Ende alle Workshops gut gefüllt und die Teilnehmer motiviert dabei. Von Diskussionen und Gesprächen bis hin zu Paracord-Kreuzen und Bierdeckel-Ohrringen war alles dabei.

Ein weiteres Highlight des Tages war die Diakonweihe von Br. Lukas. Da sehr viele Gäste erwartet wurden, ermöglichte es uns der Technik – AK eine Live-Übertragung in den Vorraum der Kirche zu machen, sodass möglichst viele etwas von der Weihe mitbekommen konnten. Die Weihe fand durch den Erzbischof Stefan Heße statt. hier mehr dazu…

Jonski eröffnete nach dem Sektempfang und dem Abendessen den Abend. Das doppelte Geschwister-Duo überzeugt nicht nur mit ihrer Sympathie, sondern vor allem durch ihr unverwechselbares musikalisches Talent. Das Saxophonsolo von David wird wohl noch vielen in Erinnerung bleiben…

Die fünf jungen, leidenschaftlichen und humorvollen Musiker von The Funktries machten nicht nur eine One Man Party sondern rissen mit ihrem Auftritt alle mit und fast schon das Jugendhaus ab!

Den kontroversesten Auftritt hatten Han Shot Greedo die auch durch ihre Mischung aus Reggae und Rock begeistern konnten.

OH FYO! war der perfekte Abschluss, denn sie waren genauso unbeschreiblich wie der Rest des Festivals. Wie ein Traum, den man immer und immer wieder erleben möchte, da er so unvergleichlich schön war. Gemeinsam tanzten wir uns in eine andere Dimension und machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Am Sonntag wurde das Festivalwochenende durch eine gemeinsame Andacht beendet.
An dieser Stelle wollen wir allen Danken, die das Festival mit vorbereitet und gestaltet haben: Helfer, Bands, Referenten…
Sowie dem TeaM, welches seit Oktober 2018 an Vorbereitungen gesessen hat.
Und natürlich allen, die sich auf den Weg nach Nütschau gemacht haben um dieses Wochenende mitzuerleben.
Wir hoffen, dass es noch vielen genauso perfekt in Erinnerung bleibt und ein Traum ist, an den man gerne denkt.

Bis zum nächsten Mal,
euer JuSt.Be-TeaM


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Autor*in


David

David

David arbeitet seit dem 01.09.2018 als FSJ’ler bei uns im Jugendhaus.

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David

David

David arbeitet seit dem 01.09.2018 als FSJ’ler bei uns im Jugendhaus.

Name: David Hinkelmann

Funktion: FSJ’ler

Ursprünglich aus: Potsdam

Geboren: am 03. Juni 2000

FSJ´ler im Kloster und Franzihausmitbewohner: seit dem 1. September 2018

Bisherige Laufbahn: Kita, Grundschule, Abi 2018

Zukunftspläne: noch offen

Interessen: Musik hören, zeichnen

Auf eine einsame Insel würde er mitnehmen: Bear Gryll’s Messer

Nächste(s) Reiseziel(e): Potsdam

Merkwürdige Angewohnheiten: lacht über seine eigenen Witze