Tischlesung:
Hamburgs starke Frauen
In ihrem Buch „Hamburgs starke Frauen“ beschreibt Tanja Breukelchen in 30 Porträts eine über 400 Jahre reichende Geschichte von Hamburgs Frauen, die von hier aus Spuren in unserer Welt hinterlassen haben.
Auf der Bühne oder auf der Straße, vor der Kamera oder hinter dem Schreibtisch, im Rathaus oder im Ring: In Hamburg gab und gibt es eine Vielzahl von Frauen, die in Kunst und Literatur, Wirtschaft, Medien und Politik, Sport und Gesellschaft Großes geleistet haben. In ihrem Buch „Hamburgs starke Frauen“ beschreibt Tanja Breukelchen in 30 Porträts eine über 400 Jahre reichende Geschichte von Hamburgs Frauen, die von hier aus Spuren in unserer Welt hinterlassen haben. Der Teetisch bei Elise Reimarus war ein Zentrum der Aufklärung und ihr klarer Verstand bestimmte das Geistesleben der Stadt. Mit ihren Kompositionen für die Friedensbewegung gibt Felicitas Kuckuck der Welt einen neuen Klang. Die Juristin Lore Maria Peschel-Gutzeit hat viel Gegenwind bekommen und doch immer weitergekämpft – für Gleichberechtigung, Kinder- und Familienrecht. Cornelia Funke verzaubert mit ihren Kinderbüchern in einer schönen, klaren und poetischen Sprache ihre jungen Leser weltweit. Ein Gesicht, das jeder kennt, ist das von Linda Zervakis. Sie ist Nachrichtensprecherin der Tagesschau – die erste mit Migrationshintergrund. Das sind nur einige der insgesamt 30 Einblicke in das Leben faszinierender Frauen aus allen Epochen. Es sind bekannte und unbekannte Frauen, von der Unternehmerin über die Schauspielerin bis hin zur Schriftstellerin, die mal eine längere, mal eine kürzere Zeit in Hamburg verbracht haben. Doch sie alle haben eines gemeinsam: Ihre Zeit hier war prägend. Und so bildet Hamburgs starke Frauen eine kurzweilige Zeitreise von 1645 bis in die Gegenwart und stellt Frauen heraus, die aufstehen, um für ihre Rechte zu kämpfen.
Quelle: www.droste-verlag.de
Zurück
Über den Autor
Br. Bonifatius
Seit August 2019 ist Bruder Bonifatius hier im Kloster Nütschau. Zurzeit ist er im Haus St. Ansgar und seit diesem Dezember auch im Jugendhaus St. Benedikt als Bildungsreferent tätig.