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Die Fastenzeit beginnt!

Die Weihnachtsdeko ist abgehängt, die Zeit der Umkehr beginnt.

Erst ein Mal ein paar Infos:

Die österliche Fastenzeit beginnt heute und endet mit der Karwoche. Sie umfasst 40 Tage und soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus in der Wüste verbracht hat.

Der Name des Feiertags leitet sich von einer Tradition der alten Kirche her: Damals zogen sich Büßer zu Beginn der Fastenzeit ein Bußgewand an und wurden mit Asche bestreut. Die Tradition der Aschebestreuung ist seit dem 11. Jahrhundert auf die ganze Gemeinde übergegangen und gehört bis heute zur Liturgie der katholischen Gottesdienste an Aschermittwoch.

Der Priester besprengt die Asche, die aus verbrannten Palmzweigen des Vorjahres gewonnen wurde, mit Weihwasser und zeichnet den Gläubigen ein Aschekreuz auf die Stirn. Dazu spricht der Priester die Worte: “Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst” oder “Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium”.

Die Asche erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann. Mit dem Aschekreuz auf der Stirn zeigen Christen, dass sie bereit sind zu Buße und Umkehr. Sie bekennen sich gleichzeitig dazu, dass für Christen das Kreuz und der Tod nicht das Ende sind, sondern Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.

Die Symbolik des Aschermittwochs hat auch Eingang in unseren Alltag gefunden. So leiten sich bekannte Redensarten wie “in Sack und Asche gehen” oder “Asche auf mein Haupt” von der Tradition des Aschermittwochs ab._
(Quelle: http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/aschekreuz-und-saurer-hering)

Mir persönlich jagt es ein wenig Angst ein, wenn ich daran denke, dass ich wieder zu Staub werde. Umso schöner ist es daran zu glauben, dass Jesus auferstanden ist und auch wir das Ewige Leben feiern werden. Ich freue mich schon wie Bolle auf Ostern! Ehrlich gesagt, faste ich nicht wirklich, aber ich möchte unbedingt von alten Lasten loslassen und ganz darauf vertrauen, dass neue Dinge in mir wachsen und entstehen können.

Was ist mit euch? Verzichtet ihr auf etwas bestimmtes oder wollt ihr etwas loswerden? Oder ist euch das egal? (-:



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Autor*in


Mary

Mary

Seit dem 01. September. 2017 ist die „leicht“ verrückte Mary da, um andere Menschen auszufragen und sie auf positive Art und Weise zu berühren.

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Mary

Mary

Seit dem 01. September. 2017 ist die „leicht“ verrückte Mary da, um andere Menschen auszufragen und sie auf positive Art und Weise zu berühren.

Name: Benedikta Maria Panzer (Mary)

Funktion: FSJlerin

Ursprünglich aus: Hamburg bzw. Bad Oldesloe

Geboren: 08.08.1997

Jugendhausmitarbeiterin seit: 01. September. 2017

Bisherige Laufbahn: Schülerin / Hobbymusikerin (Gitarre, Klavier, Gesang) / Gruppenleiterin

Zukunftspläne: glücklich zu werden bzw. mit mir und der Welt ins Reine zu kommen, Menschen auf irgendeine Art zu berühren

Interessen: Musik, die Psyche des Menschen, Sternzeichen, Elefanten, Vögel,…

Auf eine einsame Insel würde sie mitnehmen: ganz viele Dinge, die dazu führen, dass ich nicht mehr einsam bin (z.B. Menschen, die ich mag)

Nächste(s) Reiseziel(e): reise nicht gerne

Merkwürdige Angewohnheiten: -frage Menschen direkt nach ihrem Sternzeichen, bzw. darüber hinaus, wann, wo und um wie viel Uhr sie geboren worden sind. –kann nicht gerade laufen –kann mich selbst bei Kleinigkeiten nie entscheiden -Zwang, Menschen bei falschem Deutsch zu korrigieren