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Blick auf einen besonderen Ort

Das Jugendhaus St. Benedikt in Nütschau soll in neuem Glanz erstrahlen. Die Benediktinermönche setzen bei dem Vorhaben auch auf Freunde des Klosters. Zwei renommierte Fotokünstler stifteten Fotos, die nun zum Verkauf stehen.

Eines der beiden Motive von CP Krenkler. Früh morgens hat sie die Klosterkirche fotografiert, als noch ein bisschen Nebel vom Brenner Moor herüber waberte. | Foto: CP Krenkler

Man darf wohl von einer glücklichen Fügung sprechen, dass sich die Fotografen Klemens Ortmeyer und CP Krenkler ausgerechnet zu einer Zeit im Kloster Nütschau trafen, als der Konvent konkrete Pläne zur Erneuerung des Jugendhauses St. Benedikt schmiedete. Unabhängig voneinander hatten sie die Idee, mit ihrem jeweils ganz eigenen Blick das Kloster und insbesondere die Klosterkirche zu fotografieren. Daraus entstand die Idee, je zwei ihre Werke für eine Benefizaktion zur Verfügung zu stellen und diese in limitierter Auflage zu verkaufen. Der Erlös soll den geplanten Arbeiten rund um das Jugendhaus zugute kommen. Da es sich nicht um Schnappschüsse handelt, sind die Bilder auch nicht zum Schnäppchenpreis zu haben.

Die beiden Bilder von Klemens Ortmeyer zeigen die Klosterkirche von innen, bestehend jeweils aus neun Einzelfotos. Die Bilder erscheinen in einer nummerierten Auflage von je 25 Stück und kosten 1 000 Euro plus 7 Prozent Mehrwertsteuer. Die beiden Motive von CP Krenkler (Innen- und Außenansicht der Klosterkirche) gibt es in drei Größen zu kaufen (limitiert auf acht, zehn und sieben Stück), zu 1 200 Euro, 600 Euro und 40 Euro (zzgl. 7 Prozent Mehrwertsteuer). Die Bilder werden als Qualitätsabzug (Fine-Art-Print) im Rahmen
mit Museumsglas geliefert (gilt nicht für die 40-Euro-Abüge). Der Erlös nach Abzug der Materialkosten kommt dem Projekt Jugendhaus St. Benedikt zugute.

Die Bilder von Klemens Ortmeyer bestehen aus neun Einzelfotos. „9 to 1“, lautet der Titel der Serie. | Foto: Klemens Ortmeyer

Nähere Informationen zu den geplanten Umbauarbeiten und weitere Spendenmöglichkeiten finden sich auch auf unserer Spendenseite

Hier können Sie den gesamten Bericht der Neuen Kirchenzeitung (/) ansehen und herunterladen.


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