Rückblick

weitere Infos:

Kloster Nütschau auf der Pilgermesse in St. Jakobi, Hamburg

Kloster Nütschau auf der Pilgermesse in St. Jakobi, HamburgAm 23. Februar hatten wir einen kleinen Informations-Stand auf der Pilgermesse in der Hamburger Hauptkirche St. Jakobi. Zum zweiten Mal präsentierten wir so uns, unser Angebot für Pilger und unser gesamtes Programm auf der Pilgermesse.

Sehr viele Menschen informierten sich über die neusten Pilgerangebote im Norden, und machten auf einen Apfelsaft Stopp bei uns am Stand.
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Gebetsnovene vom 2. Februar bis zum 10. Februar

Gebetsnovene vom 2. Februar bis zum 10. FebruarAm Samstag, den 2. Februar, ist der weltkirchlichweit gefeierte Tag des "gottgeweihten Lebens". Dies ist alljährlich ein Anlaß, für die Menschen zu beten, die ihr Leben ganz auf Gott ausrichten wollen. Wir nahmen es als Einladung um neue Berufungen zu beten für unser eigenes Kloster und für unsere benediktinischen Schwestern in Marienrode bei Hildesheim.
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Hochfest (Festum Summum) des Heiligen Ansgar.

Hochfest (Festum Summum) des Heiligen Ansgar.: Ikone des Heiligen Ansgar aus der Hand unseres Br. AnsgarAm 3. Februar begingen wir unser Patronatsfest:
Der Heilige Ansgar stand an diesem Sonntag im Mittelpunkt.

...und natürlich somit auch unser Br. Ansgar, der an diesem Tag mit den Mitbürgern seinen Namenstag gefeiert hat.
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Schweigen und Staunen vor dem Geheimnis der Menschwerdung.

Schweigen und Staunen vor dem Geheimnis der Menschwerdung.Wie feiern wir Mönche Weihnachten?
Weihnachten im Kloster – in den meisten Konventen steht die Form in krassem Gegensatz zum Fest in der Welt, und selbst in der „gewöhnlichen“ Kirche.Viele Klöster laden dazu ein, Weihnachten mitzufeiern. Und das heißt: auf äußeren Glanz und Gloria verzichten.
Die Neue Kirchenzeitung berichtete über das Weihnachtsfest in Nütschau in ihrer vorweihnachtlichen Beilage.
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Hineinsingen in das Geheimnis von Weihnachten: Die O-Antiphonen.

Hineinsingen in das Geheimnis von Weihnachten:        Die O-Antiphonen.: O-Antiphonen im ÜberblickIm Advent haben die letzten sieben Tage vor dem Weihnachtsfest einen besonderen Charakter. Die Mönche singen sich ab dem 17. Dezember mit den sogenannten O-Antiphonen in das Geheimnis der Geburt Christi hinein. Am Ende jeder Vesper zum Magnificat singt der Mönchschor diese jahrhundertealten Antiphonen.
Der Name O-Antiphon kommt von dem ausgeprägten O-Vokal zu Beginn jeder dieser sieben Antiphonen. O Weisheit, O Adonai, O Spross aus Isais Wurzel, O Schlüssel Davids, O Morgenstern, O König aller Völker, O Immanuel – mit diesen Namen rufen sie das Kommen Gottes herbei.
Das ist Ausdruck der Sehnsucht nach der Ankunft Christi in unseren Herzen.
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