Mitbeten - mitarbeiten - mitleben
Durch Besuche von Veranstaltungen im Jugendhaus St. Benedikt und im Haus St. Ansgar oder als Einzelgast fühlen sich Menschen eng mit uns verbunden und suchen nach Möglichkeiten, die Beziehung zu vertiefen oder das Klosterleben näher kennenzulernen:
Oblaten

Wer sein Leben bewusst nach der Regel des hl. Benedikt ausrichten möchte, kann Oblate werden. Oblaten binden sich nach einer Probezeit durch ein Versprechen. Die Oblaten unseres Klosters bilden eine Gemeinschaft, die sich dreimal im Jahr zu Begegnungen an Wochenenden trifft, wo meist ein Thema vertieft wird und man sich austauscht über Erfahrungen und Fragen des geistlichen Lebens. Sie fühlen sich miteinander im Gebet verbunden und versuchen einander in Schwierigkeiten zu stützen.
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Freundeskreis
Hilfsbereite Freundinnen und Freunde, welche die Wärme und Offenheit, besonders auch die ökumenische Gastfreundschaft des Klosters schätzen, gründeten 1996 den "Freundes- und Förderkreis Kloster Nütschau e.V."
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Zivildienst

Es ist möglich, in Nütschau seinen Zivildienst abzuleisten. Zur Zeit können wir drei Zivildienstleistende beschäftigen. Zivildienstleistende tragen wesentlich zur Atmosphäre des Hauses St. Ansgar bei. Sie bereiten die Räume für die Seminare vor, sind verantwortlich für die Medien und unterstützen den Hausmeister bei vielen handwerklichen Arbeiten.
Im Jugendhaus St. Benedikt gehört die Pflege und Gestaltung des Hauses zu ihren Aufgaben, aber auch Mitarbeit in der Verwaltung. Die Zivildienstleistenden sind wichtige Mitarbeiter des Leiters, halten den Kontakt zu den Gruppen und prägen die Atmosphäre des Hauses wesentlich mit.
Alle Zivildienstleistenden wohnen im Haus St. Franziskus in unmittelbarer Nähe des Jugendhauses. Unterkunft und Verpflegung wird gestellt.
Kontakt:
Br. Josef van Scharrel,
für das Jugendhaus: Br. Johannes Tebbe,
Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) und Praktikum
Es ist möglich, in Nütschau ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Die FSJ-ler unterstützen die Referenten bei den Gemeinde- und Familienwochenenden, Familienferien und der Anleitung von Kindern und Jugendlichen.
Erfahrung in kirchlicher Jugendarbeit ist erwünscht.
Eine Wohnmöglichkeit gibt es im Haus St. Franziskus in unmittelbarer Nähe des Jugendhauses.
Auch junge Menschen, die ein Praktikum im Bereich Pädagogik, Verwaltung oder Küche machen möchten, können sich gerne bei uns melden.
Kontakt:
Sr. Heike Sievert,
für das Jugendhaus: Br. Johannes Tebbe,
Kloster auf Zeit
Gleich, ob Arbeiter oder Student, Lehrling oder Schüler, Soldat oder Zivildienstleistender: Wer mindestens 17 Jahre alt ist, kann mit uns leben und "Gott suchen", unsere Gemeinschaft und unseren Klosteralltag kennenlernen und in Theorie und Praxis unsere Art von Mönchtum erfahren - im Beten und Arbeiten, im Gespräch und in der Unterweisung.
Kontakt:
Br. Josef van Scharrel,
Mönch werden!

Benediktinermönch wird man nicht über Nacht. Derjenige, der in ein Benediktinerkloster eintritt, durchläuft eine mehrjährige Einübungszeit, an deren Ende die feierliche Profess, die vollgültige Eingliederung in die klösterliche Gemeinschaft, steht. Aber auch danach dauert die "Mönchwerdung" an.
Nach einer Phase des gegenseitigen Kennenlernens wird der Kandidat als Postulant aufgenommen. Nach einem sechsmonatigen Postulat beginnt die einjährige Ausbildung als Novize. Erst dann darf sich der Kandidat durch ein Versprechen (zeitliche Profess) für drei Jahre an unsere Gemeinschaft binden. Nach Ablauf dieser Zeit kann die endgültige Aufnahme erfolgen (feierliche Profess).
Wer unser Leben als Benediktinermönch teilen möchte, sollte über einen Schul- bzw. Berufsabschluss verfügen sowie wenigstens 18 Jahre alt, katholisch und unverheiratet sein.
