| 480 | ist als Geburtsjahr Benedikts von Nursia, des Vaters der abendländischen Mönche, überliefert; er starb im Kloster Monte Cassino am 21. März 547 |
| 801 | Geburt des heiligen Ansgar. Benediktiner, Bischof, Missionar, Apostel des Nordens |
| um 830 | Errichtung der Nütschauer Schanze im Limes Saxoniae |
| 3. Februar 865 | Ansgar in Bremen gestorben |
| 15. Juli 1066 | Abt Ansverus und seine Mönche vom Georgsberg in Ratzeburg erleiden das Martyrium |
| 1154 | Bischof Vizelin, Apostel von Holstein in Bosau |
| 1249 | Nütschau: Nuzikowe wird erstmals genannt |
| 1343 | Die Nütschauer Mühle wird dem Zisterzienserkloster Reinfeld geschenkt |
| 1577-79 | errichtet Hinrich Rantzau das Herrenhaus Nütschau, dem 28 Besitzer folgen, bis das Restgut Nütschau im Jahre 1951 in kirchlichen Besitz übergeht |
| 3. Februar 1951 | Am Fest des heiligen Ansgar erwirbt Erzbischof Wilhelm Berning, Bischof von Osnabrück, das Gut Nütschau für eine Neugründung der Benediktiner von Gerleve/Westfalen |
| 1. März 1951 | Die Abtei Gerleve entsendet den ersten Mönch, Pater Michael Bürgers, nach Nütschau |
| 6. Mai 1951 | Gründerabt Pius Buddenborg eröffnet das Haus St. Ansgar |
| 11. November 1960 | Abt Pius Buddenborg ernennt den ersten Prior Pater Amandus Eilermann, Nütschau wird Prioratus simplex von Gerleve |
| 2. Mai 1971 | Auf Abt Pius Buddenborg folgt in Gerleve Abt Clemens Schmeing als dritter Abt |
| 1. Oktober 1971 | Pater Gaudentius Sauermann wird zum Prior ernannt |
| 10. Januar 1975 | Bischof Helmut Hermann Wittler von Osnabrück konsekriert die St.-Ansgar-Kirche |
| 16. Oktober 1975 | Nütschau wird zum selbstständigen Kloster erhoben |
| 11. Juli 1990 | Jugendhaus St. Benedikt erneuert und erweitert |
| 1994 | wird P. Antonius Terstiege zum Prior gewählt, der kurz darauf stirbt |
| 5. September 1994 | Prior Leo Overmeyer gewählt |
| 19. Mai 1999 | Erzbischof Dr. Ludwig Averkamp von Hamburg segnet das neue Konventgebäude |
| 2006 | Einweihung des renovierten Herrenhauses |