Jugendhaus-Tagebuch

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Von Elfenspiegeln und helfenden Elfen

15. Mai 2013 von Laura

Vielleicht könnt ihr euch ja noch an meinen Tagebucheintrag von Anfang März erinnern, als wir die gesamte Hecke vor dem Jugendhaus herausgerissen haben, um sie anschließend durch eine Buchenhecke zu ersetzen. zum Vergroessern hier klicken
Aus dem zweiten Teil des Plans wurde damals aber leider nichts - der plötzliche Rückfall in den tiefsten Winter hatte dazu geführt, dass wir unser Vorhaben vorerst im wahrsten Sinne des Wortes aufs Eis legen mussten. Die gesamte Fläche war mit Schnee bedeckt und der Boden tiefgefroren - nichts zu machen.
Inzwischen ist aber nun ja erfreulicherweise seit ein paar Wochen der Frühling da und so durften Lucia und ich am Sonntagabend staunen, als wir von unserem langen Wochenende zurück nach Nütschau kamen und sich so einiges ereignet hatte. zum Vergroessern hier klicken
Jetzt müssen sie nur noch groß und stark werden!
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Ein Hinweis: ''Elfenspiegel'' für die Blumenkästen ausgesucht von Paul
Während wir weg waren, waren wohl scheinbar viele kleine helfende Elfen hier, die nicht nur den Rasen gemäht, Unkraut gezupft, Blumenkörbe bepflanzt und Büsche beschnitten, sondern gleich auch mal den ersten Teil der neuen Hecke gepflanzt haben! Klasse! In den nächsten Tagen machen wir dann weiter...

PS: Willi sagt, dass die Elfen wohl einen engen Bezug zu Jugendlichen der Gemeinde St. Marien aus Delmenhorst pflegen. Na dann, vielen Dank!


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nachgereicht

14. Mai 2013 von Johannes

Möglicherweise seid ihr alle schon so gut informiert, dass ich Euch da nichts Neues mehr erzählen kann. Aber erwähnt sollte es trotzdem in unserem Tagebuch werden: Die Jugendarbeit unseres Erzbistums Hamburg hat seit einiger Zeit eine neue und sehr ansprechende Internetseite. Schaut mal nach, was hier im katholischen Norden so los ist. Das Jugendhaus St. Benedikt wird dort sehr sportlich präsentiert: http://www.jugend-erzbistum-hamburg.de/?we_objectID=234

Eine schöne Woche Euch allen!


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Evangelischer Kirchentag

2. Mai 2013 von Lucia

Gestern hat der Evangelische Kirchentag in Hamburg begonnen. Zum Auftakt gab es gestern gleich mehrere Eröffnungsgottesdienste und später dann den Abend der Begegnung. Mit zwei Infoständen ist auch das Kloster Nütschau auf dem Kirchentag vertreten. Mitarbeiter und Mönche machen kräftig Werbung, beantworten Fragen und verkaufen klostereigenen Apfelsaft.
Wer in Hamburg wohnt oder zum Kirchentag fährt, kann ja mal vorbeischauen ;-)


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Ein Klavier, ein Klavier!

29. April 2013 von Lucia

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Unser neues Klavier :-)

Zur Zeit können wir uns über tolle Spenden freuen: Vor anderthalb Monaten bekamen wir einen Kicker gependet, nun haben wir ein Klavier im Plenum stehen!
Die Spenderin hat uns das Klavier samt Klavierhocker überlassen und sogar noch Rollen und ein Schloss montieren lassen. Gestimmt wird das Klavier auch noch.
Freitag wurde das Klavier geliefert und so wurde es während unseres Kurses am Wochenende eingeweiht :-) Es ist schön, Klaviermusik durch das Haus klingen zu hören
und auch in den Kursen spielen zu können.
Am Wochenende kam dann auch die Spenderin zu Besuch und konnte sich davon überzeugen, dass ihr Klavier sehr gut in unser Plenum passt.
Weitere Infos über unser Klavier und die Spenderin kann Br. Johannes in den nächsten Tagen hier im Tagebuch schreiben.

Vielen Dank für das Klavier!


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Besuch der igs 2013

23. April 2013 von Laura

Lange habe ich nichts mehr geschrieben im Tagebuch, jetzt wird es aber mal wieder Zeit!

Letzte Woche hatte das Jugendhaus ganz besondere Gäste – nämlich mich und meine Seminargruppe. Es war eine tolle Woche – besonders schön war es für mich, dass alle anderen Nütschau nun auch einmal selbst erleben konnten und nun eine Vorstellung davon haben, wenn ich ihnen etwas von hier erzähle.

Eine weitere Einsatzstelle einer FSJlerin aus unserer Gruppe lernten wir alle am Mittwoch kennen, als wir einen Ausflug zur igs 2013 in Hamburg unternahmen. Extra für uns öffnete der Themenbereich „Welt der Religionen“ eine Woche vor Eröffnung schon einmal seine Türen. Der Bereich ist kreisförmig angelegt und stellt die fünf Weltreligionen vor, die sich jeweils in einem eigenen Garten präsentieren. In der Mitte befindet sich dann ein Brunnen, der alle zusammenfließen lässt und verbindet. Es ist das erste Mal auf einer Gartenschau, dass alle Religionen gemeinsam ein Projekt entwickelt haben.

Der christliche Garten, der „Lebenspfad“, führt angelehnt an die Sakramente und mehrere Bibelstellen interaktiv durch die verschiedenen Stationen und Aufgaben in unserem Leben. So gibt es beispielsweise bei der Station „Konfirmation und Firmung“ im Jugendalter Sandwälle zu überwinden, symbolisch für die Hindernisse, die das Erwachsenwerden so mit sich bringt. Ein großer Tisch, umringt von Weinstöcken und Ähren, erinnert an das letzte Abendmahl und lädt zum gemeinsamen Essen und Beten ein. Nach mehreren Stationen durchschreitet man am Ende symbolisch den Tod und die Auferstehung, wo einen schließlich eine handgemachte Lehmmauer mit lauter leuchtenden Kerzen erwartet.

Leider war letzte Woche noch nicht alles fertig, aber wenn erst einmal alles da ist, lohnt es sich sicherlich, einmal vorbeizuschauen! Man sieht, dass die Planer sich viele Gedanken über die Ausgestaltung gemacht haben.
Wer mehr Informationen haben möchte, findet diese hier und hier.

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